Musikalischer Frühschoppen des GV Frohsinn

                                                          Chöre aus Winterkasten und dem Saargebiet mit dabei

 

Im Abstand von  zwei bis drei Jahren veranstaltet der GV Frohsinn einen „Musikalischen Frühschoppen“ im Bürgerzentrum. Dazu lädt er befreundete Vereine aus der Umgebung und aus dem weiteren Umfeld ein. Dies sollte kein Konzertvormittag oder ein Freundschaftssingen sein, sondern gewünscht sind leichte, fröhliche Lieder zur Unterhaltung der anderen Chöre und der vielen Freunde des Chorgesangs die am Sonntagmorgen um 11.00 Uhr erschienen waren.

Der Verein hatte ein kräftiges Mittagessen angeboten und zu späterer Stunde gab es Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Die Vereine tauschten sich aus und saßen teilweise mehrere Stunden zusammen um andere Chöre zu hören. Die beiden Vorsitzenden des Vereins, Inge Gölz und Hans Seibert hatten sich, wie auch schon im Vorfeld die organisatorischen Aufgaben geteilt. Gemeinsam mit vielen Mitgliedern und Freunden des GV Frohsinn war es möglich, den Gästen einen angenehmen Aufenthalt zu bieten. mg

Artikel  vom Bibliser Blatt

 

 

GV Frohsinn Biblis gratuliert mit Musik (sche)

 

Seinen 125. Geburtstag feierte der MGV Sängerbund-Sängerrose 1893/1898 in der Hans-Pfeiffer-Halle in Lampertheim. Auch der gemischte Chor des GV Frohsinn Biblis gratulierte musikalisch mit insgesamt 45 Sängerinnen und Sängern.

Unter Leitung von Dirigent Herbert Ritzert eröffnete der Chor seine Darbietung mit einer Hymne an die Zukunft von Udo Jürgens, "Ihr von Morgen". Langsam begannen die Sänger den "Ungarischen Tanz Nr. 6" von Johannes Brahms zu singen, bevor feurig der "Zigeunertanz zum Pußtafest" erschallte.

Es folgte der schwungvolle Schlager "Schuld war nur der Bossa Nova", mit dem der Sängerin Manuela 1963 der Durchbruch in Deutschland gelang.

Mit dem Schlusslied "Rot sind die Rosen" oder "Wenn die Abendsonne langsam untergeht, endete der GV Frohsinn seinen Auftritt, der mit viel Applaus von den Zuhörern bedacht wurde.



 

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                                        GV Frohsinn mit guter Laune unterwegs

                                  Zweitagesfahrt nach Straßburg und Gengenbach

Im Jahr vor den Feierlichkeiten zum 125-jährigen Jubiläum und 30-jährigen Jubiläum des Frauenchors entschloss sich der GV Frohsinn seinen obligatorischen Jahresausflug auf 2 Tage auszudehnen. Beide Tage sollten geprägt sein von einem kulturellen Rahmenprogramm und viel Zeit für eigenständige Unternehmungen. Einer der beiden Vorsitzenden, Hans Seibert, hatte mit seiner Frau die Aufgabe übernommen, ein Programm auszuarbeiten das sowohl Straßburg als auch einen kleinen Teil des Schwarzwaldes im Visier hatte. Ein Flyer, der alle Eckdaten enthielt, wurde für diese Fahrt entworfen. Dabei brachte sich Gerhard Maier ein, der nicht nur der französischen Sprache mächtig ist, sondern sich sehr intensiv mit den kulturellen Eigenschaften dieses Landes beschäftigt und sich im Besonderen im Elsass auskennt. Mehr als 40 Personen hatten sich für diese Fahrt angemeldet. So ging es am Samstag früh um 7.00 mit dem Bus der Rhein-Neckar-Löwen des Reisebüros Walter Müller auf die Fahrt. Während der Fahrt erzählte Gerhard Maier wissenswertes über die Stadt, die einst zu Deutschland zählte. Es sollte nicht nur die Kathedrale Notre-Dame im Mittelpunkt des Rundgangs stehen  sondern auch  das Gerberviertel, auch Petit France, das kleine Frankreich, genannt.

Nach einer Fahrtdauer von zwei Stunden hatte man die Autobahnkirche in Baden – Baden erreicht. Dort wurde das legendäre Frohsinn – Frühstück eingenommen. Abseits des geselligen Treibens, unter großblättrigen Bäumen. Geboten wurde alles, was das Herz begehrt, angefangen über Fleischkäsebrötchen,  sonstige Wurst – und Käsespezialitäten bis hin zu verschiedenen Kuchen. Dazu gab es passende Getränke, wobei kreislaufanregende Mittel nicht fehlen durften.

Nach einer knappen Stunde ging die Fahrt weiter in Richtung Straßburg, Mit einer Ausnahmegenehmigung durfte der Bus in die Innenstadt fahren und direkt am Kai der Ill, gegenüber der Kirche St. Nicolas halten.

Ausgestattet mit einer kleinen Karte hatte jedermann die Möglichkeit, zu Fuß den Innenstadtbereich und im Besonderen das Straßburger Münster innerhalb weniger Minuten, zu erreichen.  Am Nachmittag wurde das Gerberviertel mit einem Boot der Batorama auf der Ill umfahren. Hier wurde den Teilnehmern so richtig bewusst, wie eine Stadt aussieht, die nicht unter den Kriegswirren leiden musste. Dieses Petit France entwickelte sich zum berühmtesten Postkartenmotiv Straßburgs.

Mit dem Bus ging es am späten Nachmittag nach Gegenbach in der Ortenau, dem Herzen des Schwarzwaldes. In einem wunderschönen Hotel, dem Schwarzwaldhof, wurde Quartier gemacht. Für 19.00 Uhr war ein umfangreiches Buffet vorbereitet und im Anschluss saß man noch lange in der Hotelbar beisammen, bevor die Müdigkeit dazu zwang, zu Bett zu gehen.

Nach einem ausgiebigen Frühstück vom Buffet wurden die Koffer verladen und die Reise ging zu den „Vogtsbauernhöfen „ nach Gutach. Der Frohsinn hatte Glück, denn an diesem Sonntag waren dort Brauchtumstage angesagt und man konnte sehen, wie man früher gewaschen hat, Wolle verarbeitete, Seile herstellte und vieles mehr. Zwischendurch fuhr auf der benachbarten Bahnstrecke ein historischer Zug vorbei, wobei aus der Lokomotive dichter, schwarzer Qualm emporstieg. Nach dem Mittagessen, das viele Teilnehmer im Museumsgebiet einnahmen, ging es zurück nach Gengenbach. Dort hatte man drei Stunden zur freien Verfügung. In der Kirche sang der gemischte Chor „Dona Pacem Domine“. Bestaunt wurden auch die Malereien im Innern der Kirche.

Bevor sich der Frohsinn auf die Heimfahrt machte, wurde im Gengenbacher Ortsteil Reichenbach „Armbrusters Hoflädele“ besichtigt. Doch dabei konnte es nicht bleiben. In einem in Holzbauweise gehaltenen Verkostungsraum wurde zunächst ein kräftiges Vesperbrot gereicht. Dann stellte der Inhaber zunächst seinen Hof vor, bevor man dazu überging, einige Obstsorten zu probieren, Diese waren allerdings verflüssigt. Frohgelaunt wurde nach 20.00 Uhr die Rückfahrt angetreten. Einer der Mitreisenden bedankte sich im Namen aller bei den Organisatoren der Fahrt. Dies sei ein würdiger Einstieg gewesen in das im Januar beginnende Jubiläumsjahr.  mg

Dem Wetter stimmungsvoll am 1. Mai getrotzt     (sche)

 

Seit vielen Jahren treffen sich Sängerinnen und Sänger des GV Frohsinn Biblis am 1. Mai in Fehlheim, um mit dem befreundeten GV Harmonie gemeinsam das Frühlingsfest in fröhlicher Runde zu feiern.

Leider war das Wetter morgens sehr unbeständig, so dass sich fast alle mit dem Auto auf den Weg  nach Fehlheim machten.

   Nur drei Sänger trotzten dem Gegenwind und ließen es sich nicht nehmen, die ganze Strecke mit dem Fahrrad zu fahren. Darunter war auch wieder der 82-jährige Ferdinand Mieth aus Biblis. "Alle Achtung Ferdi", hieß es von den übrigen Sängerinnen und Sängern.

   Über dreißig Chormitglieder waren zum Dorfgemeinschaftshaus nach Fehlheim gekommen, um sich in geselliger Runde mit deftigen Speisen, guten Getränken und einem ausgezeichneten Kuchenbuffet verwöhnen zu lassen.

Für Stimmung sorgten wie immer die Original-Feierabend-Musikanten mit ihren Blasinstrumenten und Egerländer Liedern.

Auf Wunsch der Frohsinn-Sänger wurde das bekannte spätromantische deutsche Frühlingslied von Emanuel Geibel "Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus..." gespielt und gesungen.

Ein Dankeschön ging an den Vorsitzenden Hans Seibert, der diesen Ausflug wieder gut organisiert hatte.

Eine vergnügte Winterwanderung unternahm der GV Frohsinn Biblis am vergangenen Wochenende.

 

Der deutsche Dichter Wilhelm Müller schrieb bereits 1821 zur Freude aller Menschen "Das Wandern ist des Müllers Lust".

Nun ist der GV Frohsinn kein Müller-, sondern ein Gesangverein und so hatte Vorsitzender Hans Seibert zu einer Winterwanderung eingeladen, weil, sowohl wandern als auch singen die Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit fördert.

Morgens schaute zwar die Sonne kurz vorbei; verschwand dann aber den ganzen Tag im Nebel.

Trotzdem fanden sich zwanzig Wanderer mit froher Laune im Rucksack und Wanderstöcken in den Händen um 14 Uhr am Bürgerzentrum ein, um über den "Josefsbuckel" zum ersten Aufwärmstopp zu wandern. Hierfür sorgte Sängerin Karin Seibert, dass die Gläser immer randvoll waren.

 

Weiter ging es eine gute Stunde an den Seen entlang bis zum Häuschen der Vorsitzenden Inge Gölz, die bereits mit ihrem Manfred und Sängerin Mathilde Wenz im geheizten Wohnzimmer auf ihre Gäste warteten, um diese mit leckeren Häppchen, Glühwein usw. zu verwöhnen. Ein spontan gesungenes "Dem Spender sei ein...." und "Auf ihr Freunde, in froher Runde, nun genießt ob der Wein auch gut", erfreute die Hausherrin.

 

Es wurde intensiv miteinander geplaudert, gesungen und gelacht, so dass die Zeit viel zu schnell verging und Hans Seibert diese fröhliche Runde beenden musste, zumal "Miro" mit seinen Hähnchen auf die Sänger wartete.

So benötigte man gut 1 1/2 Stunden, um auf Feldwegen zurück über den "Josefsbuckel" Richtung Werrtor zum

Geflügelzuchtverein zu kommen.

Freudig wurde man von dreizehn Sänger(innen) mit großem Hallo begrüßt, die nicht so gut "zu Fuß" waren.

 

Auch "Miro" hatte alles gut vorbereitet und da wandern hungrig macht, ließ es sich die Sängerschar in fröhlicher Runde im fastnachtlich geschmückten Saal gut schmecken.

 

Mit einem Ständchen bedankten sich alle Wanderer beim "Miro" für die Zubereitung der guten Speisen und die schnelle Bewirtung sowie bei Inge Gölz, dass bei ihr eine größere Pause eingehalten werden konnte und bei Hans Seibert, der wieder für diese gute Idee gesorgt hatte.

 

Viel hatte man sich noch zu erzählen und als der Akku wieder aufgeladen war, machten sich alle feuchtfröhlich auf den Heimweg.

 

- Bibliser Frohsinn begeistert seine Mitglieder mit festlicher Musik auf hohem Niveau -

Auch der Nachwuchs legt sich ins Zeug

(Bericht von Jutta Fellbaum - Südh. Morgen 18.12.17))

 

Chöre und Solisten glänzend aufgelegt

 

Verschiedene Chorformationen, Solo- und Instrumentaleinlagen, Weihnachtsgeschichten und Ehrungen verliehen der Weihnachtsfeier des Bibliser Gesangvereins Frohsinn eine ganz besondere Note. Kaum waren die kraftvoll gesungenen Lieder „Advent ist ein Leuchten“ und „Wieder naht der heil’ge Stern“ verklungen, begrüßte Vorsitzende Inge Gölz im festlich dekorierten Saal des Bürgerzentrums die Gäste. Und sie warb auch gleich um Verstärkung und Nachwuchs für die Chöre.

Inge Gölz trug dazu eine Adventsgeschichte vor und erzählte darin von einer Oma, die am Telefon falsch verbunden war. Am Ende ging aber alles gut aus, wie es sich zu Weihnachten gehört. Die elfjährige Luana Wenz stand der Vorsitzenden in nichts nach: Ihre Erzählung vom größten Weihnachtswunsch eines Kindes ließ fast den Duft von Bratäpfeln, Zucker und Zimt durch den Saal wabern und die Illusion von Weihnachtskrippe, Nikolaus und dem heiß ersehnten Besuch der Oma im Kopfkino entstehen.

 

 

Eine besondere Ehre wurde Chorleiter Herbert Ritzert zuteil.

Sein gemischter Frohsinn-Chor sang ihm zu Ehren eine kleine Hymne. Mit neuen Textzeilen zu „O Herr, welch’ ein Abend“ und einem Tenorsolo von Nikolaus Wachtel dankten sie ihrem „Glücksgriff“, wie ihn Heinz Ritsert vom Sängerkreis Bergstraße bezeichnete.Ritsert ehrte den seit 40 Jahren tätigen Dirigenten mit der Silbernen Chornadel des Deutschen Chorverbandes. Zudem wurde Vorsitzende Inge Gölz mit der Golden Ehrennadel des Hessischen Sängerbundes für 50 Jahre Singen geehrt. Alle Jubilare wurden mit Urkunden, Geschenken, Anstecknadeln, Blumen oder Weinpräsenten verwöhnt.

 

Unter den Geehrten war auch Herbert Schulz. Dem 94-Jährigen wurde für 50 Jahre Treue zum Verein gedankt. Die Goldene Ehrennadel des Hessischen Sängerbundes erhielten zudem die aktiven Sängerinnen Ursula Engert, Christel Wilhelm und Ingrid Funke.

Mit einem gemeinsam gesungenen „Stille Nacht, Heilige Nacht“ klang die stilvolle und musikalisch auf hohem Niveau ausgerichtete Weihnachtsfeier aus.

 

 

 

 Großartige Auftritte: Der gemischte Chor stimmt die Frohsinn-Mitglieder auf den Heiligen Abend ein. ...

 

 

Wer kommt am 6. Dezember? - Natürlich der Nikolaus! (sche)

 

Nach den Singstunden treffen sich die Chormitglieder immer in der großen Altentagesstätte, um sich miteinander zu unterhalten.

Da die letzte Chorprobe am 6. Dezember stattfand, war die Frage natürlich groß - kommt ER oder kommt Er nicht?

Natürlich war hier der Nikolaus gemeint. Die fleißigen Helfer(innen) hatten adventlich eingedeckt; falls ER doch kommt, soll ER sich ja auch wohlfühlen.

Plötzlich ging die Türe auf und da stand der "Hl. Nikolaus" im Messgewand mit Mitra und Hirtenstab, sehr würdevoll vor den Sänger(innen). Vor Ehrfurcht sangen diese "Lasst uns froh und munter sein und uns auf den Nikolaus freu'n".

Der Nikolaus las jedoch nicht nur lobende, sondern auch tadelnde Worte für die Chormitglieder aus seinem goldenen Buch vor. Er teilte allen ganz klar mit, dass ihm so Einiges zugetragen wurde, das ihm sehr missfiel.

Als er jedoch merkte, dass sich jeder seine Gedanken darüber machte und in sich ging, wurde er wieder fröhlich und holte die mitgebrachten Geschenke herbei.

Alle freuten sich über die Päckchen, die von Helfer(innen) an die Chormitglieder gereicht wurden - weil, "der Nikolaus ist ja schon ziemlich alt" - sagte er; deshalb braucht er Helfer.

So wurde es doch noch ein schöner Abend am Nikolaustag.

 

Leise rieselt der Schnee......

 

Trotz kalter Witterung und Schneefall kamen Sängerinnen und Sänger des GV Frohsinn mit ihrem Chorleiter Herbert Ritzert am Sonntagabend auf den Weihnachtsmarkt zum Frohsinnstand, um die anwesenden Besucher mit folgenden Advents- und Weihnachtsliedern zu erfreuen:

"Advent ist ein Leuchten, ein Licht in der Nacht", "Ein Stern strahlt in der dunklen Nacht", "Wieder naht der heil'ge Stern, kündet uns die frohe Botschaft des Herrn".

Nach dem gemeinsam gesungenen Lied "Oh, du fröhliche, oh du selige Weihnachtszeit" erhielt der Chor einen herzlichen Applaus von den Zuhörern.

Danach konnte man sich von fleißigen Sänger(innen) mit heißen Getränken aufwärmen lassen sowie mit Fleischkäse- und Hackfleischbrötchen stärken.(sche)

 

Es gibt nichts Schön'res, als beim edlen Wein, mit guten Freunden froh zu sein....  (sche)

 

Schon seit Jahren steht im Terminkalender des GV Frohsinn fest eingeplant: "Gesellige Weinprobe im Oktober".

Hierbei wechselt man den Gastgeber, um auch Weine einer anderen Region kennenzulernen.

In diesem Jahr war das Weingut Burghof Oswald in Guntersblum das Ziel der 40-köpfigen Sängerfamilie.

   Seit 1893 hat sich die Winzerfamilie auf den Weinbau spezialisiert. Für die überdurchschnittliche Weinqualität arbeiten heute exakt drei Generationen.

Die Gastgeberin und Gutsbesitzerin Heidrun Baumann-Oswald gab ihr Fachwissen über den Weinbau von der Römerzeit bis in die Gegenwart sowie über das Ökosystem unserer Umwelt an die Bibliser Besucher in gekonnter Weise weiter.

Nach der Begrüßung mit einem Prosecco stärkten sich die "Frohsinnler" mit einer zünftigen Brotzeit als Unterlage.

    Vom behäbigen Rotwein aus dem Holzfasskeller bis zum traditionellen Weißwein aus der Rheinhessen-Region war alles dabei. Die einzelnen Weinproben erläuterte die Gastgeberin charmant mit gespickten und herrlichen Anekdoten sowie heiteren Kurzgeschichten. Darüber hinaus vergaß sie jedoch nicht, die Weine vorzustellen und deren besondere Eigenschaft hervorzuheben. 

   Die Trinkpausen stimmte Chorleiter Herbert Ritzert mit fröhlichen Weinliedern an, wobei nach Herzenslust gesungen und geschunkelt wurde. Auch einige Chormitglieder trugen mit gelungenen Liedern und Texten zur Unterhaltung bei, wofür sie viel Applaus erhielten.

   Viel zu schnell ging dieser schöne Abend bei "dene Rhoihesse mit ihrem guten Woi" zu Ende, so dass alle feucht-fröhlich gegen 23 Uhr die Heimfahrt mit dem Omnibus antraten.

Ein Dankeschön hiermit an Vorsitzenden Hans Seibert für die gute Idee und Planung.

GV Frohsinn überbrachte musikalische Glückwünsche in den Odenwald (20.08.17)   (sche)

 

Gerne ist der gemischte Chor mit Dirigent Herbert Ritzert bis nach Gadernheim gefahren, um zum 75. Geburtstag des aktiven Sängers Reinhold Herrmann ein Ständchen zu singen.

Seit 57 Jahren ist er mit "Herz und Frohsinn" beim GV Frohsinn und versäumt selten eine Chorprobe, obwohl er jedes Mal mit seiner Christel, die den Chor mit ihrer Altstimme verstärkt, fünfzig km fahren muss.

 

Nach dem Eröffnungslied "Gut wieder hier zu sein, gut Euch zu seh'n" und dem Geburtstagsständchen gratulierte Vorsitzende Inge Gölz in gereimten Versen:

"...So wünschen wir für alle Zeiten stets Frische, steten Schwung.

Mut und Frohsinn sollen Dich begleiten - und wer singt, bleibt lange jung"

Dazu überreichten Vorsitzender Hans Seibert und Rechnerin Helga Kissel dem Reinhold ein Weinpräsent und einen Blumengruß für seine Christel.

Vom Chor erklangen die Wunschlieder des Paares: "Schau mir in die Augen", "Zeit ist ein Geschenk", "Ihr von Morgen", "Ungarischer Tanz Nr. 5" und "Rot sind die Rosen", wobei bei diesem Lied der Reinhold spontan mit einem Rosenstrauß seine Christel überraschte und mit ihr ein Tänzchen wagte.

Bei den stimmungsvollen Liebesliedern: "Aber Dich, gibt's nur einmal für mich", "Schuld war nur der Bossa Nova" und "Liebeskummer lohnt sich nicht", sangen alle Anwesenden im Saal fröhlich mit.

 

Der Höhepunkt des Abends war jedoch, als 45 Männer des GV Liederkranz Winterkasten, (in dem der Reinhold auch singt und die hervorragende Lieder vortrugen), sowie des GV Frohsinn sich aufstellten und unter Leitung beider Dirigenten "Arcobaleno", "Weinparadies" und "Aus der Traube in die Tonne" zum Besten gaben. Tosender Applaus erklang von allen Seiten und wollte kein Ende nehmen....

 

Von allen Vorträgen war der Jubilar sehr begeistert, dankte den Aktiven und lud zu einem italienischen Essen ein.

Bei Speis und Trank und beeindruckt von diesem schönen festlichen Abend feierten die Sänger(innen) mit dem Geburtstagskind und den Gästen, bis der Bus zu später Stunde sie wieder wohlbehalten nach Biblis brachte.

"Das war ein rundum gelungenes Fest", war die Aussage einer Sängerin. Danke Reinhold und Christel, - es hat uns auch gut gefallen und geschmeckt!

 

Mit Gesang Freude in die "Seniorenresidenz am Weichweg" gebracht (28.06.17) - sche -

 

Bevor sich der GV Frohsinn in die Sommerferien verabschiedete, hatten die beiden Vorstandsvorsitzenden Inge Gölz und Hans Seibert sowie Chorleiter Herbert Ritzert die Idee, die Heimbewohner mit fröhlichen Liedern zu erfreuen.

Die Leiterin des Sozialen Dienstes, Jessica Wilker-Nahm, hatte bereits vor längerer Zeit bei Inge Gölz nachgefragt, ob der Chor ein Gartenkonzert aufführen könnte.

Leider wollte Petrus an diesem Tag nicht mitsingen, so dass das Konzert kurzfristig in die Innenräume verlegt wurde.

   An die 50 Bewohner mit einigen Angehörigen, Einrichtungsleiter Marcus Jeske, Frau Wilker-Nahm und das Pflegepersonal, warteten bereits auf die Sängerinnen und Sänger, die mit einem Sektempfang begrüßt wurden. Schön, dass auch Bürgermeister Felix Kusicka anwesend war, zumal er als Musikliebhaber bekannt ist.

 

"Können wir auch mitsingen?",  - war gleich die Frage einer älteren Dame.

Aber ja, - gerade dafür hatte der Chor bekannte Evergreens einstudiert.

Mit dem fröhlichen "Gut wieder hier zu sein - gut Euch zu seh'n", eröffnete Chorleiter Herbert Ritzert das Repertoire. Inge Gölz moderierte gekonnt durch's Programm, damit jeder gleich wusste, wie das Stück heißt und wer es komponiert hatte.

Beschwingte Lieder, wie "Butterfly", "Dona Maria", "Rot sind die Rosen" sowie ein Medley der 60er Jahre mit "Aber Dich, gibt's nur einmal für mich" - "Schuld war nur der Bossa Nova" und "Liebeskummer lohnt sich nicht", wurden zum Besten gegeben.

Nachdem die Temperaturen im Raum stiegen, beschloss Chorleiter  H. Ritzert dieses Konzert mit dem Segenslied "Und bis wir uns wieder sehen, halte Gott Dich fest in seiner Hand", zu beenden.

Herr Jeske bedankte sich für diesen musikalischen Nachmittag und überreichte kleine Präsente an Inge Gölz und Herbert Ritzert mit der Bitte, bald wieder zu kommen. Ein herzlicher Applaus aller Anwesenden erfreute den Chor.

Inge Gölz verabschiedete alle Sängerinnen, Sänger und Chorleiter in die Sommerferien mit den Worten "Erholt Euch alle gut und kommt gesund am 09. August wieder in die Chorprobe".

 

"Kaum zu glauben - aber wahr..."  

"Erika und Walter sind seit 60 Jahr' - ein Ehepaar..." (10.05.2017 - sche)

 

Im April feierte das Sängerpaar Erika und Walter Müller das Fest der Diamantenen Hochzeit. Die beiden Vorsitzenden Inge Gölz und Hans Seibert sowie Karl-Heinz Bartsch hatten bereits an diesem Ehrentag die Glückwünsche des GV Frohsinn mit einem Geschenk überreicht.

Nach der letzten Singstunde wurde der gesamte Chor zu Speis' und Trank in die schön dekorierte große Altentagesstätte des Bürgerzentrums eingeladen. Hier warteten bereits eine Enkelin und die Freundin eines Enkels, um den Chor mit lauter Köstlichkeiten zu erfreuen.

Erika und Walter sind schon allein wegen ihrer herzlichen und freundlichen Art sehr beliebt und haben inzwischen Zweidrittel ihrer gemeinsamen Zeit dem GV Frohsinn gewidmet. Walter Müller singt seit über 40 Jahren im zweiten Tenor und seine Erika ist fast 40 Jahre Mitglied und seit der Gründung des Frauenchors singt sie in der Altstimme.

So gratulierte der Gemischte Chor, unter Leitung ihres Dirigenten Herbert Ritzert, musikalisch mit den Wunschliedern "Schau mir in die Augen, mein Blick gehört Dir", "Glocken der Heimat" und "Rot sind die Rosen".

Als Zugabe erfreute der Chor das Jubelpaar mit "Schuld war nur der Bossa Nova, der war Schuld daran" und "Der Wein ist mein Geselle, der Mond mein Nachtquartier...", wobei Tonia Kleimeier mit Walter im Walzertakt tanzte, ihn jedoch dann an seine Erika freigab!

Vorsitzende Inge Gölz bedankte sich beim Jubelpaar nicht nur für ihre Stimmen, sondern auch für die tatkräftige Unterstützung bei den Veranstaltungen. "Auf Euch ist immer Verlass", so ihre Dankesworte.

Sie gratulierte im Namen des Chors mit einem Gedicht über 60 Jahre:

 

"....Mit Verständnis, Frohsinn und Freude -

Seite an Seite geht Ihr bis heute.

Dass Ihr füreinander geschaffen seid

habt Ihr bewiesen in all' der Zeit.

Es funkelt und strahlt Euer Diamant -

geht weiter Euren Weg Hand in Hand..."

Sie wünschte weiterhin Gesundheit und Wohlergehen, "damit wir noch viele Jahre zusammen singen und feiern können".

 

Zum Abschluss setzte sich Sänger Charly Bartsch ans Klavier und so wurden noch einige Lieder gespielt und gesungen.

WIR, die Sängerinnen und Sänger mit ihrem Chorleiter Herbert Ritzert bedanken sich bei Familie Müller für den schönen Abend!

 

Viel "Frohsinn" am 1. Mai beim Frühlingsfest des GV Harmonie in Fehlheim (sche)

 

Da es den ganzen Tag nieselte, fiel die geplante Fahrradtour ins Wasser, so dass 25 Sängerinnen und Sänger sich mit dem Auto auf den Weg nach Fehlheim machten, um traditionell den 1. Mai mit dem befreundeten Gesangverein Harmonie in fröhlicher Runde zu verbringen..

Hier ließ man sich mit deftigen Speisen, guten Getränken und einem ausgezeichneten Kuchenbuffet verwöhnen, um den Original-Feierabend-Musikanten zu lauschen, die mit ihren Blasinstrumenten für Stimmung im Saal sorgten.

Natürlich durfte das bekannte spätromantische deutsche Frühlingslied von Emanuel Geibel aus dem Jahre 1841 an diesem Tag nicht fehlen.

Und so sang man zusammen mit den Original-Feierabend-Musikanten "Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus"...

Wie immer hatte man sich zwischendurch auch viel zu erzählen, so dass die gemeinsam verbrachten Stunden viel zu schnell zu Ende gingen.

Ein Dankeschön an Vorsitzenden Hans Seibert für die gute Idee, den 01. Mai 2017 nicht zu Hause zu verbringen!

 

Musikalisches Gastspiel beim Frühlingsfest des GV Liederkranz 1970 Langwaden - 18.03.17 (sche)

 

Für den GV Frohsinn ist es immer eine Selbstverständlichkeit, wenn befreundete Chöre einladen, die anwesenden Zuhörer mit ihren Liedbeiträgen zu erfreuen.

So kamen 42 Sängerinnen und Sänger am Samstag nach Langwaden und eröffneten, nach Vorträgen anderer Chöre, im voll besetzten Saal unter Leitung ihres Dirigenten Herbert Ritzert mit dem Lied "Ihr von Morgen" von Udo Jürgens ihre Darbietung.

Es folgten "Glocken der Heimat" von Robert Rappert und stimmungsvoll der "Ungarischer Tanz Nr. 6" von Otto Groll.

Hierbei wurde im Saal bereits leise mitgesungen.

    Nach der Pause waren Lieder zum Mitmachen angesagt und so brachte der "Frohsinn" Stimmung in den Saal. Zunächst mit einem Schlager-Medley "Aber dich gibt's nur einmal für mich", "Schuld war nur der Bossa Nova" und "Liebeskummer lohnt sich nicht", wobei die Zuhörer diese Evergreens munter mitsangen.

Beim Walzerlied "Der Wein ist mein Geselle" und das im Polkaschwung fetzig vorgetragene "Hans bleib do, mer  singe noch à flottes Lied", schunkelten und klatschten schließlich alle fröhlich im Takt mit und riefen "Zugabe". die mit dem ruhigen "Wenn die Abendsonne langsam untergeht.....Rot sind die Rosen" gegeben wurde.

In geselliger Runde ließ man den Abend feucht-fröhlich ausklingen, bis der Bus alle gesund und munter nach Hause brachte..



Musikalisch froh gestimmt in Richtung Jubiläumsjahr 2019

 

Harmonische Jahreshauptversammlung beim GV Frohsinn - 08.03.17 (sche)

Mit dem Lied "Es klingen hell die Lieder beim Frohsinn Jahr für Jahr..." eröffnete der gemischte Chor unter Leitung von Chorleiter Herbert Ritzert die Jahreshauptversammlung.

Er hatte nur Lobesworte für "seinen Bibliser Chor und dem Vorstand. Wir pflegen ein sehr gutes Miteinander", so seine Worte.

Die gute Zusammenarbeit im Chor rechtfertige optimistische Überlegungen in die Literatur. So möchte er sich in diesem Jahr an neue interessante Stücke wagen, zumal der Chor im Jahr 2019 sein 125-jähriges und der Frauenchor das 30-jähriges Jubiläum feiert.

Die Jahreshauptversammlung stand personell für Kontinuität und einstimmige Harmonie, so dass der gesamte Vorstand in seinem Amt bestätigt wurde.

Nach der Totenehrung listeten die beiden Vorsitzenden Inge Gölz und Hans Seibert die Begebenheiten des letzten Jahres auf und machten deutlich, was der Frohsinn außerhalb seiner Singstunden und musikalischen Auftritten zu leisten in der Lage war.

Dazu zählten u. a. der Jahresgottesdienst, die Maitour nach Fehlheim, die Teilnahme des Pfarrfestes an Fronleichnam, die musikalische Gratulation beim Bruderverein MGV Liederkranz zum 40-jährigen Bestehen des Frauenchors, "Singstunde einmal anders", Sommerfest, Singen am Volkstrauertag, die Fahrt in die Partnerstadt Nittenau und der Besuch in Marienbad.

Am Weihnachtsmakrt beteiligte man sich nicht nur mit Speisen und Getränken, sondern auch mit musikalischen Beiträgen. Das letzte Highlight des Jahres  war die Weihnachtsfeier. Hier wurde ein Teil des Erlöses aus der Tombola an die Hospizinitiative Ried gespendet. 

Der Vorstand gratulierte 3 x zur Diamantenen Hochzeit, 3 x zur Goldenen Hochzeit und 41 x zu runden und halbrunden Geburtstagen.

Inge Gölz sprach persönliche Dankesworte zunächst an Chorleiter Herbert Ritzert für seine liebenswerte Art und Geduld während der Chorproben und für das gute harmonische Miteinander mit dem Vorstand.

Ihr Dank ging weiter an die Frauen und Männer, die sich über das normale Maß für den Verein in irgendeiner Form einsetzen und überreichte Gutscheine und Präsente. Erwähnt sei hierbei Reinhold Herrmann und Christel Glenz sowie Dr. Nikolaus Wachtel und Hildegard Rast, die von außerhalb in die Singstunde und zu jedem Auftritt nach Biblis kommen. Der Dank ging weiter an den Notenwart Erwin Mühlenbrock und an die Damen, die die Bewirtung nach den Singstunden übernehmen; besonders an Karin Seibert, die mittwochs als Erste und Letzte anwesend ist.

Sie vergaß auch nicht das Deko-Team Rosel Glück und Ingrid Funke zu erwähnen. Ihre Dankesworte gingen weiter an Erika Scheffe für die Pressearbeit, die Mitarbeit bei der Homepage und die Gestaltung der Programmblätter an der Weihnachtsfeier sowie für die Liedtexte, die sie für die Sänger(innen) erstellt.

Der Kassenbericht der Rechnerin Helga Kissel führte zu dem Ergebnis, dass der Vorstand einstimmig entlastet wurde. Die Kassenprüfer Karin Seibert und Mathilde Wenz hatten zuvor eine korrekte und übersichtliche Kassenprüfung bescheinigt.

Mit der Ehrung der Sänger(innen) für einen guten Singstundenbesuch und einem kurzen Ausblick auf die jetzt schon feststehenden Aktivitäten im laufenden Jahr endete die Sitzung.

 

Die anschließende Neuwahl hatte folgendes Ergebnis:

Gleichberechtigte Vorsitzende: Inge Gölz und Hans Seibert

Rechnerin: Helga Kissel

Schriftführerin: Antonia Kleimeier

Beisitzer: Erwin Mühlenbrock, Karlheinz Bartsch, Ludwig von Dungen, Maria Hartmann und Birgit Wiechers

Kassenprüfer: Renate Lorenz und Mathilde Wenz (nicht im Vorstand)

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Erika Scheffe (nicht im Vorstand)

 

Die Mitglieder des GV Frohsinn brachen am 18. Februar vergnügt zur Winterwanderung auf (sche)

 

Sängerinnen und Sänger des GV Frohsinn trafen sich mit ihren Angehörigen zur alljährlichen Winterwanderung, geplant und durchgeführt vom Vorsitzenden Hans Seibert, am Netto-Parkplatz.

Im Gegensatz zum letzten Jahr, hatte es Petrus mit den "Frohsinnlern" sehr gut gemeint und für milde Temperaturen gesorgt.

So machte sich eine 25-köpfige Wandergruppe auf den Weg Richtung Kraftwerk.

Nach einer kleinen Pause konnte die Sängerschar nach einer guten Stunde, die im freien Feld gelegene Jagdhütte betreten. Hier kamen noch einige Sänger hinzu, die nicht so gut "zu Fuß" waren..

Dass Wandern durstig und hungrig macht, hatten Vorsitzende Inge Gölz und Karin Seibert vorausgesehen und deshalb die Wanderer in der gemütlich hergerichteten und warmen Hütte mit Glühwein, Erbsensuppe, Würstchen und Kuchen empfangen.

Nach dem von Chorleiter Herbert Ritzert angestimmten Lied "Auf ihr Freunde in froher Runde, nun probiert, ob der Wein auch gut", wurde nach Herzenslust miteinander erzählt.

Vorsitzende Inge Gölz brachte kurzweilige Anekdoten zum Besten, die von anderen Sängern ergänzt wurden.

Als der Akku nach einigen Stunden wieder aufgeladen war, machten sich alle auf den Heimweg.

Alle Wanderer bedanken sich hiermit bei den Helfern und besonders bei den Familien Schmitzer und Wetzel, für die Bereitstellung der Jagdhütte. Es war ein schöner Nachmittag!

 

Ein Jubelpaar feiert mit dem GV Frohsinn seine Goldene Hochzeit am 08.02.17 (sche)

 

Das Sängerpaar Hubert und Annemarie Seibert feierte am Jahresende 2016 das Fest der Goldenen Hochzeit im Allgäu.

Nach der letzten Singstunde wurde der gesamte Chor zu Speis' und Trank in die schön dekorierte große Altentagesstätte des Bürgerzentrums eingeladen. Hier warteten bereits die Kinder und Enkel, um den Chor zu bewirten.

 

Hubert Seibert singt seit 70 Jahren im Tenor. Sein ansteckender Humor bringt den Chor oft zum Lachen. Seine Annemarie kam gleich bei der Gründung des Frauenchors zum GV Frohsinn und erfreut alle mit ihrer Sopranstimme.

Dass beide sich mit ihrer fröhlichen Art ergänzen, konnte man an diesem Abend besonders spüren, als sie aus ihrem gemeinsamen Leben plauderten.

 

So gratulierte der Frauenchor, unter Leitung von Dirigent Herbert Ritzert, musikalisch mit dem Wunschlied "Liebe ist unendlich", eine Pop-Ballade von Manfred Bühler.

Der gemischte Chor sang anschließend das "Ave verum corpus" und "Glocken der Heimat".

Als Zugabe erfreute der Chor das Jubelpaar mit "Schuld war nur der Bossa Nova, der war Schuld daran...."

 

Vorsitzende Inge Gölz gratulierte mit einem Gedicht über fünfzig Jahre, die eine lange Zeit sind und wünschte: "Viel Glück, Gelassenheit und für das Schöne stets den rechten Blick in bester Gesundheit und weiterhin viel FROHSINN".

 

Hubert bedankte sich beim Chor - auch im Namen seiner Annemarie - mit herzlichen Worten und sagte u. a.: "Das war die schönste Singstunde in meinem Leben".

 

Anschließend zeigte die Enkelin Lea eine beeindruckende Fotoshow von Chile. Dort verbrachte sie zwei Jahre einen freiwilligen Dienst in einer Behinderten-Einrichtung. Bevor sie dorthin ging, hatte sie beim Chor um eine Spende gebeten, die auch reichlich gegeben wurde.

 

WIR, die Sänger(innen) und Chorleiter des GV Frohsinn sagen DANKE an Familie Seibert für den schönen Abend. (sche)

 

Der GV Frohsinn Biblis startet singend ins neue Jahr in der katholischen Pfarrkirche zu Biblis (sche)

 

Sängerinnen und Sänger des GV Frohsinn haben traditionell den Jahresauftakt mit einem Gottesdienst am 04. Februar in der katholischen Pfarrkirche zu Biblis gefeiert.

In diesem Gottesdienst wird hauptsächlich an die verstorbenen Mitglieder gedacht.

 

Unter Leitung von Dirigent Herbert Ritzert eröffnete der Chor seine Liedbeiträge in der gut besuchten Kirche mit dem "Kyrie eléison, Christe eléison". Seit den Anfängen der Christenheit begrüßen die Christen mit diesen Worten Jesus in ihrer Mitte.

 

Zum Gloria folgte "Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen" aus dem Lukasevangelium 2,14. Es schließt die frohmachende Botschaft der Engel auf Bethlehems Fluren mit einem wunderbaren Dreiklang "Gott, Erde und Menschen" ein.

Passend zum Evangelium folgte ergreifend "Meine Hoffnung, meine Freude, meine Stärke, mein Licht".

Pfarrer Reichert las dazu aus dem Evangelium u. a.: "Ihr seid das Licht der Welt".

 

Also, ohne Licht ist alles dunkel. Daher soll jeder Verantwortung für seinen Mitmenschen übernehmen!

So erklang zur Gabenbereitung gefühlvoll das "Ave verum corpus", von W. A. Mozart. Hier heißen die Gläubigen bei der Wandlung in den Gestalten von Brot und Wein den Erlöser Jesus Christus willkommen..

 

Zur Kommunion sang der Chor "Locus iste", ein schlichtes wie ergreifendes Stück Musik, das bedeutet, dass dieser Ort, die Kirche, von Gott geschaffen ist. Hervorragend ergänzten fünf Solisten des Männerchors diese Aussage mit dem Lied "Du Herr der Welten".

Zusammen mit der Pfarrgemeinde wurden die Dank- und Schlusslieder "Segne und behüte" und "Bleib bei uns Herr" gesungen.

 

Pfarrer Reichert bedankte sich beim GV Frohsinn für die musikalische Mitgestaltung des Gottesdienstes, worauf ein herzlicher Applaus der Kirchenbesucher folgte.

 

Ein Dankeschön geht hiermit an Andreas Platz, der als Organist die Lieder einfühlsam auf der Orgel anspielte und dem Chor immer den richtigen Ton vorgab.

Nach dem Gottesdienst traf sich ein großer Teil der "Frohsinnfamilie" in der Gaststätte "Flic-Flac" zum gemütlichen Beisammensein.

 

GV Frohsinn spendet aus dem Erlös der Listentombola für die Hospiz-Initiative Ried e.V. (sche)

 

Inzwischen ist es beim GV Frohsinn ein schöner Brauch, die letzte Singstunde im Jahr in geselliger Runde ausklingen zu lassen.

So trafen sich alle Sängerinnen und Sänger mit ihrem Chorleiter Herbert Ritzert in der großen Altentagesstätte des Bürgerzentrums, die liebevoll adventlich von einigen Sängerinnen geschmückt war.

Dieser Jahresabschluss wird auch immer zum Anlass genommen, einen Teil vom Erlös der Listentombola an eine Soziale Einrichtung zu spenden.

Der Vorstand hatte sich dazu entschlossen, in diesem Jahr die Hospiz-Initiative Ried e.V. zu unterstützen, die u. a. ehrenamtlich Schwerstkranke und deren Angehörige begleitet.

Die beiden Vorsitzenden Inge Gölz und Hans Seibert überreichten daher 300,-- Euro an die Mitarbeiterin Gaby Weiß-Szpera.

In ihren Dankesworten, die sie mit einer Kerze überreichte, sprach Frau Weiß-Szpera die Anwesenden mit der Bitte an, sich evtl. zu Hospiz-Familienbegleiter ausbilden zu lassen.

Umrahmt wurde diese kleine Feierstunde vom gemischten Chor unter Begleitung von Herbert Ritzert am Klavier, mit den Liedern:

"Advent ist ein Leuchten" und Dona Maria".

Anschließend war der gemütliche Teil angesagt, wobei leckere Brötchenplatten und Getränke den Gaumen erfreuten.

Ein herzliches DANKESCHÖN an dieser Stelle an Chorleiter Herbert Ritzert für seine Geduld bei den Proben und den Helferinnen und Helfern, die jeden Mittwoch dazu beitragen, dass nach den Chorproben die Kameradschaft untereinander gepflegt wird.

Unter dem Motto "Gesichter und Bilder des Jahres 2016" und "Ausflug nach Nittenau und Marienbad" wurden zwei kurzweilige Bildvorträge mit Bewegung und Hintergrundmusik vorgeführt, die viel Freude bereiteten.

 

Weihnachtsfeier am 10. Dezember

 

Es war eine ebenso besinnliche wie emotionale Weihnachtsfeier, am vergangenen Samstagabend im Bürgerzentrum. Im Mittelpunkt standen die Liedvorträge der Chöre, die instrumentalen Darbietungen von Jugendlichen und die Ehrungen verdienter Mitglieder.

Mit weihnachtlichen Trompetenklängen eröffnete Pierre – Olivier Denise den musikalischen Teil. Es folgte der gemischte Chor mit einigen Liedern wie: „Advent ist ein Leuchten“, „Leise erklingen Glocken der Liebe“, „Ein Stern strahlt“ und „Glocken der Heimat“. Gemeinsam mit den zahlreichen Gästen wurden die traditionellen Lieder, wie „Alle Jahre wieder“ und „Leise rieselt der Schnee“ gesungen. Es folgte eine Geschichte über einen nie geschriebenen Brief und der Frauenchor sang „Freuet euch und „Zu Bethlehem über`m Stall“. „Jahre kommen und Jahre gehen, ewig flieht die Zeit“, dieses Lied von Manfred Bühler beschreibt die vielen Träume die entwickelt werden, Träume, die oft zum Himmel schweben. Das Leben schenke dir Zeit wie Träume im Wind, sang der Gemischte Chor.

Dies war gleichwohl der Auftakt für eine Reihe von Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft im Verein. Herausragend hierbei die 70-jährige Sangestätigkeit von Hubert Seibert. Leider mussten einige Jubilare aus den unterschiedlichsten Gründen ihre Teilnahme absagen. Urkunde und Präsent werden nachgereicht.

Der zweite Teil des Abends wurde mit einem Musikstück von Ewald Glombik (Violine), der auch einige Gesangsvorträge begleitete und Herbert Ritzert (Klavier) eingeleitet. Dann spielten Johanna Reis, Lena Nippert  (alle Klavier) sowie Pierre – Olivier Denise (Trompete) einige Weihnachtslieder. Das Frohsinn – Quartett mit Karlheinz Bartsch, Ferdi Mieth, Hans Seibert und Dr. Nikolaus Wachtel sangen den Andachtsjodler und „Süßer die Glocken nie klingen“. Es folgte ein weiteres Musikstück von Herbert Ritzert und Ewald Glombik, bevor der gemischte Chor mit dem Weihnachts-Wiegenlied und „Engel auf den Feldern singen“ das baldige Ende der Veranstaltung eröffnete. In ihren Schlussworten bedankte sich Inge Gölz bei allen, die dazu beitrugen, diese Veranstaltung in der Form zu planen und durchzuführen. Ihr besonderer Dank richtete sich an Rosel Glück und Ingrid Funke für die wunderschöne Dekoration. Herzliche Dankesworte fand sie auch für Chorleiter Herbert Ritzert für die gute Zusammenarbeit im ablaufenden Jahr. Die besten Wünsche an alle Mitglieder des Vereins für die kommende Weihnachtszeit und das Jahr 2017 schlossen sich an. Nach dem Lied des gemischten Chors „Selige Weihnachtszeit“ sangen alle „Stille Nacht, Heilige Nacht“.

Nach dem offiziellen Teil wurde unter Aufsicht von Notar Dr. Nikolaus Wachtel die Gewinner bei der Listentombola von den Kindern gezogen.

Samstag, 26.11. und Sonntag, 27.11.16 - Beteiligung am Weihnachtsmarkt (sche)

 

- Alle Jahre wieder... -

Auch in diesem Jahr beteiligte sich der GV Frohsinn mit einem Stand auf dem Weihnachtsmarkt mit Getränken und kleinem Imbiss, was wieder gut von den Gästen angenommen wurde. Auch selbstgemachte Liköre und Salbeiwein konnte man erwerben.

Am Sonntagabend sang der Chor, unter Leitung von Dirigent Herbert Ritzert, vor dem "Frohsinnzelt" unter einem großen Regenschirm, der spontan vom Vorsitzenden Hans Seibert aufgestellt wurde, für die Besucher erfrischende Advents- und Weihnachtslieder:

"Advent ist ein Leuchten, ein Licht in der Nacht",

"Engel auf den Feldern singen", "Ein Weihnachtstraum",

"Ein Stern strahlt in der dunklen Nacht" und

"Weihnachtsglocken klingen durch das stille Tal".

Ein herzlicher Applaus wurde von den Anwesenden gespendet.

Feierstunde zu Ehren der verstorbenen Mitglieder. (20.11.2016) sche

Immer am Totensonntag singt der GV Frohsinn für die verstorbenen Mitglieder am Mittelkreuz des Neuen Friedhofs in Biblis. Im Besonderen gedenkt man dabei den Mitgliedern, die im abgelaufenen Jahr verstorben sind. Unberührt bleibt hiervon nach wie vor, bei aktiven Mitgliedern schon bei der Beerdigung zu singen.

Unter Leitung von Dirigent Herbert Ritzert sang der Chor zur Eröffnung der Feier "Dona Pacem Domine".

Danach sprach Vorsitzende Inge Gölz die Worte von Dieter Bonhoeffer:

"Wir treten aus dem Schatten bald in ein helles Licht.

Wir treten durch den Vorhang vor Gottes Angesicht.

Wir legen ab die Bürde, das müde Erdenkleid;

sind fertig mit den Sorgen und mit dem letzten Leid.

Wir treten aus dem Dunkel nun in ein helles Licht.

Warum wir's Sterben nennen? Ich weiß es nicht."

Es folgte das bewusste Gedenken an die Verstorbenen Elke Timmerbeil, Josef Maltry, Hans Dieter Wilhelm,  Jürgen Hanisch, Karl-Heinz Hauptmann, Ewald Häuser, Johanna Bollmann, Heinrich Gansmann, Joachim Herbold und Maria Seibert. Der besondere Dank der Vorsitzenden galt den beiden Sängern Aenne Wetzel und Franz Gebhardt, die bis zu Beginn ihrer Krankheit im Chor gesungen haben.

Nach dem gesungenen "Über den Sternen, da wird es einst tagen...", dankte Inge Gölz den Angehörigen und Gästen, die der Einladung des GV Frohsinn gefolgt waren und wünschte eine besinnliche Adventszeit.

Mit dem gesprochenen Vater Unser und dem Schlusslied "Möge die Straße uns zusammen führen,....Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand..." endete die kleine, aber sehr eindrucksvolle Feierstunde.

GV Frohsinn zu Besuch in Nittenau

Jubiläumskonzert und Abstecher nach Bad Marienbad.

Am Samstagmorgen um 7.00 Uhr begab sich der GV Frohsinn auf eine 3-Tage Fahrt. Ziel war unsere Partnerstadt Nittenau.  Die Städtefreundschaft mit Nittenau besteht rund 20 Jahre und kam durch den Challenge Day 1995 zustande. Wir folgten einer Einladung des dortigen MCN (Männerchor Nittenau), der sein 40-jähriges Jubiläum feierte und uns eingeladen hatte das Jubiläumskonzert mitzugestalten. Wir haben ohne lange zu überlegen unsere Zusage gegeben und unseren Auftritt und Ausflug geplant.

Nach dem Start in Biblis ging es auf die Autobahn Richtung Nürnberg. Am Rasthof Frankenhöhe gab es dann das traditionelle „Frohsinn Frühstück“, das bei keinem Ausflug, ob Tagesausflug  oder Mehrtagesfahrt fehlen darf.  Kaffee und Kuchen, warmer Fleischkäse, Fleischwurst, Fleischsalat, Gurken, Partyeier, frische Brötchen, Sekt und O-Saft,  jeder Gaumen fand etwas. Ob erst herzhaft und dann süß oder erst Kaffee und dann den Sekt, blieb jedem selbst überlassen. Am Ende war alles gegessen und alle waren gesättigt. Ein  Verdauer  zwischendurch  rundete das Frühstück ab.

Um 13.30 Uhr erreichte der Bus Nittenau und wir nahmen Quartier in den Gasthöfen „Pirzer“ und „Jakob“, die ca. 60 m voneinander entfernt waren. Um 15.00 Uhr wurden wir zu einer kleinen Stadtrundfahrt abgeholt und Herr Josef Huber, ehemaliger Dirigent des Männerchor Nittenau, erklärte und erläuterte uns einige interessante Sehenswürdigkeiten und gab viele Informationen über die Gegend. Es waren sehr interessante Ausführungen, nur schade dass wir etwas in Zeitdruck waren. Um 17.30 Uhr waren wir zum Abendessen eingeladen und um 18.30 Uhr hieß es Einsingen im Regentalgymnasium, da das Konzert um 19.30 Uhr begann.

Die Aula des Gymnasiums war mit ca. 350 Personen gut besetzt. Außer dem Jubiläumschor und dem GV Frohsinn war noch der Frauenchor „Carmina“ aus Prestice CR, der MGV 1860 aus Regensburg und der MGV „Geselligkeit“ aus Zeitlarn beteiligt.  Das Programm war gut gemischt und es war schon mal interessant was Chöre aus anderen Gegenden oder Ländern im Repertoire haben. Es gab Volkslieder, die wir nicht kannten, aber auch allseits bekannte Klassiker wurden gesungen. Mit unserer Liedauswahl, konnten wir das Publikum begeistern und ernteten viel Beifall. Um 22.30 Uhr war das Konzert beendet, wir gingen zurück in unsere Gasthöfe und stillten mit selbstgebrautem bayrischen Bier beim Brauerei-Gasthof „Jakob“ unseren Durst und feierten noch recht lange.

Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück auf die Fahrt nach Marienbad. Bei herrlichem Wetter verlebten wir einen wunderschönen warmen Herbsttag in einer historischen Kurstadt. Am Abend wieder zurück in Nittenau trafen wir uns zum gemeinsamen Abendessen mit dem Männerchor Nittenau. Gastgeschenke wurden überreicht und nach und nach stieg die Stimmung. Ein Klavier befand sich auch im Raum und so dauerte es nicht lange bis unser Chorleiter Herbert Ritzert am Klavier saß und für Stimmung sorgte.  Mit einen  Trinklied fingen wir an, dann auf Wunsch einer Sängersfrau aus Nittenau  „Dona Maria“ und „Schuld war nur der Bossa Nova“, es folgten „Liebeskummer lohnt sich nicht“, „Aber dich gibt’s nur einmal für mich“ , „Der Wein ist mein Geselle“ „Hans bleib da“. Natürlich durfte auch „Die Violine“, die von Niko Wachtel angestimmt wurde nicht fehlen. Die Nittenauer sangen kräftig mit und freuten sich mit uns. Doch auch dieser Abend ging zu Ende und der Abschied nahte.

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen gab es noch einen Stadtrundgang mit Herrn Julius Schmatz, dem Vorsitzenden des Männerchores und Herrn Huber. Die Herren führten uns auf dem Weg zum Rathaus in die Kirche, auf den neuen Dorfplatz mit Brunnen und  erklärten uns ein dort stehendes Relief von Nittenaus und zeigten uns einen Teil der Stadtmauer.

Im Rathaus angekommen wurden wir vom 2. Bürgermeister Albert Meierhofer empfangen und begrüßt. Wir erhielten ein Buch über Nittenau als Gastgeschenk und wurden mit einem kleinen Imbiss und Getränken bewirtet. Vor den Rathausstufen stellten wir uns für ein Gruppenbild auf und sangen als Dankeschön und zum Abschied ein „Ständchen“.

Die Fahrtteilnehmer bedanken sich besonders bei dem 1. Vorsitzenden Hans Seibert, der die Organisation der Fahrt übernommen hatte. Auch freute es den Verein, dass Bürgermeister Felix Kusicka und Altbürgermeister Alfred Kappel  nach Nittenau gekommen waren.

Punkt 12 Uhr startete dann der Bus in Richtung Biblis wo wir am frühen Abend alle wohlbehalten wieder ankamen.

"50 Jahre - gemeinsam durch's Leben" (21.09.16)

 

Vorsitzender Hans Seibert feierte mit seiner Ehefrau Karin das Fest der Goldenen Hochzeit in Südtirol. Nach der ersten Mittwochs-Singstunde nach den Ferien überbrachte der Chor des GV Frohsinn, unter Leitung von Dirigent Herbert Ritzert, die musikalischen Glückwünsche mit den Liedern "Zeit ist ein Geschenk" und "Glocken der Heimat" in der schön geschmückten Altentagesstätte des Bürgerzentrums.

Vorsitzende Inge Gölz gratulierte außerdem mit einem Gedicht:

"Fünfzig Jahre sind vergangen, seit Eure Ehe angefangen.

Viel ist passiert in all' den Jahren und dieses gilt es zu bewahren.

Baut darauf weiter Euer Glück und schaut auch gern schon mal zurück.

Behaltet Eure Liebe und Feuer und achtet Euch stets wert und teuer.

Genießt das Haus und Euer Glück; denn keine Zeit kommt je zurück"!

Mit den Worten:

"Der GV Frohsinn wünscht Euch noch viele gemeinsame Hochzeitstage in bester Gesundheit und viel FROHSINN", beendete sie die Gratulationscour.

Hans Seibert bedankte sich - auch im Namen seiner Karin - für das Ständchen und die lieben Wünsche und lud den gesamten Chor zu Speis' und Trank ein.

So ließ man in geselliger Runde den Abend ausklingen.



Pünktlich zum "Dankeschöntreffen" des GV Frohsinn kam die Sonne zum Vorschein (02.07.16) (sche)

Wegen des bevorstehenden Fußballspiels hatte der Verein am vergangenen Samstag bereits für 17 Uhr zum jährlichen Sommerfest und Helferabend eingeladen.

Nachdem es tagsüber regnete, kam dann doch noch die Sonne zum Vorschein, so dass sich die 50 "Frohsinnler" teils draußen, jedoch hauptsächlich in der Grillhütte der Pfaffenau niederließen.

Die beiden Vorsitzenden Inge Gölz und Hans Seibert waren über die gute Resonanz sehr erfreut und begrüßten die Anwesenden, mit Deutschlandschals und Hüten versehen, mit herzlichen Worten.

So bedankte sich Hans Seibert beim Chorleiter Herbert Ritzert, der leider nicht anwesend sein konnte, für seine Geduld während der Chorproben sowie bei allen Helferinnen und Helfern, die das ganze Jahr über den Verein mit ihrer Tatkraft unterstützen.

Sein Dank galt ebenso den Sponsoren, die zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben.

Bei diesem Dankeschöntreffen geht es hauptsächlich um die Gemütlichkeit untereinander. Daher sind auch immer die Partner der Aktiven stets eingeladen, damit sie im Verein integriert sind.

....Als dann der Duft von gegrillten Hähnchen und Haxen mit Pommes durch die Pfaffenau zog, konnte niemand widerstehen und sprang auf. So kam schnell eine Schlange auf den Hähnchenwagen Schmitt zu und jeder verließ ihn mit köstlich gebräuntem Essen, um es sich schmecken zu lassen.

Inge Gölz unterhielt mit lustigen Anekdoten die Gästeschar, denen sich Charly Bartsch spontan anschloss; wofür beide einen jubelnden Applaus erhielten.

Neben einem erfrischenden Bier gab es selbstverständlich das obligatorische "Likörchen für das Frauenchörchen" und für die Männer etwas Härteres als "Verdauerli".

In fröhlich ausgelassener Runde wurde sich nach Herzenslust ausgetauscht, bis die Letzten gegen 21 Uhr den Heimweg antraten, um das Viertelfinale Deuschland/Italien zu unterstützen. Es hat geholfen.....!

 

Pfarrfest am Fronleichnamstag und Gratulation beim 40-jährigen Jubiläum des Frauenchors vom MGV Liederkranz Biblis (sche)

 

 

Am Pfarrfest der katholischen Kirchengemeinde Biblis (26.05.16) und beim 40-jährigen Jubiläum des Frauenchors vom MGV Liederkranz (12.06.16) unterhielt der GV Frohsinn, unter Leitung seines Dirigenten Herbert Ritzert, die anwesenden Gäste mit den Liedern:

"Nun Freunde, lasst es mich einmal sagen, gut wieder hier zu sein, gut Euch zu seh'n...", "Für Alle", "Butterfly", "Dona Maria" und "Schuld war nur der Bossanova...".

Sie erhielten für ihre Vorträge großen Applaus von den Zuhörern.

Mit dem Fahrrad am "Vatertag" (05.05.16) zum Liegerkranz nach Groß-Rohrheim (sche) (Bild: h.s.)

 

Chorleiter Herbert Ritzert dirigiert nicht nur den GV Frohsinn Biblis, sondern noch drei "Liederkranz-Chöre" in der Umgebung. Da am Himmelfahrtstag der GV Liederkranz Groß-Rohrheim sein alljährliches Schlachtfestessen anbot, kamen viele "Frohsinnler", diemal jedoch mit den Fahrrädern, um in geselliger Runde zu speisen.

Den Weg konnte man nicht verfehlen, da einem der Duft vom Gegrillten bereits von Weitem entgegenflog. Bei herrlichem Sonnenscheinwetter verweilte man mit den anderen Ritzert-Chören an der Grillhütte in Groß-Rohrheim, um sich miteinander auszutauschen. Der Höhepunkt des Nachmittags war, als alle anwesenden Männerchöre, unter Leitung von Herbert Ritzert, die Gäste mit folgenden Liedern erfreuten: "Arcobateno" (Der Regenbogen), "Der Hammerschmied" und "Aus der Traube in die Tonne."

Als Dankeschön erhielten Sänger und  Chorleiter einen herzlichen Applaus der Zuhörer. Fröhlich traten alle nach ein paar Stunden wieder in die Pedale und erreichten Biblis ohne Blessuren.

Maitour mit viel Frohsinn beim GV Harmonie in Fehlheim

 

Gerne kam der GV Frohsinn der Einladung zum Frühlingsfest des befreundeten Gesangvereins Harmonie Fehlheim nach, um den 1. Mai gemeinsam in fröhlicher Runde zu verbringen.

An die dreißig Sängerinnen und Sänger hatten sich bei herrlichem Sonnenscheinwetter mit dem Auto auf den Weg gemacht.

Nur Sänger Ferdinand Mieth, gerade 80 Jahre alt geworden,  ließ es sich auch dieses Mal nicht nehmen, die ganze Strecke mit dem Fahrrad zu fahren. - Alle Achtung, Ferdi - !

Das  bekannte spätromantische deutsche Frühlingslied von Emanuel Geibel aus dem Jahre 1841 durfte natürlich an diesem Tag nicht fehlen.

Und so sang man zusammen mit den Original-Feierabend-Musikanten "Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus"...

Danach ließ man sich bei deftigen Speisen, guten Getränken und einem ausgezeichneten Kuchenbuffet nieder, um den Original-Feierabend-Musikanten und den fetzigen Liedern  des Kinderchors der Carl-Orff-Schule Fehlheim zu lauschen.

Wie immer hatte man sich zwischendurch auch viel zu erzählen, so dass die gemeinsam verbrachten Stunden viel zu schnell zu Ende gingen.

Sturm und Regen konnten ein paar "Frohsinnler" nicht von der Winterwanderung am 20. Februar abhalten!

 

Trotz Nieselregen und viel Wind kam der "harte Kern" des GV Frohsinn zusammen, um an der Winterwanderung teilzunehmen.

So machten sich neun "Frohsinnler", unter ihnen die Kreisbeigeordnete Rita Schramm, 2. v.re, auf, um über die Weschnitzbrücke ins Bruch zu wandern.

 

 

 

 

Gleich zu Beginn wärmten sich die Winterwanderer von innen, damit sie dem Wetter trotzen konnten.

Vor der ersten Einkehr, mit Zwischenstopps, fand man sich in der Feldscheune von Hans Georg und Hildegard Müller ein, die mit einem großen Holzfeuer zur Erwärmung die Sänger(innen) begrüßten.

 

Viel Arbeit hatten sich Sänger Hans Georg und sein Sohn Dirk gemacht und zwischen den riesigen Traktoren und Feldgeräten die Biertische, Bänke und Stehtische hergerichtet.

In dieser originellen Straußwirtschaft wurden die kalten Gelenke mit Hochprozentigem und Glühwein wieder aufgewärmt.

Zum geselligen Abschluss ging es weiter in die "Bibliser Stubb" zu den beiden Mitgliedern Helga und Reinhold Brückmann. Hier wurde die Gruppe herzlichst von den bereits anwesenden Sänger(innen) sowie Mitgliedern mit ihren Partnern begrüßt.

Herzlichen Dank an die Familie Müller für ihre Mühe und Vorsitzenden Hans Seibert, der diese Winterwanderung nicht nur vorbereitet hatte, sondern trotz des schlechten Wetters auch durchführte.

Musikalische Mitgestaltung des GV Frohsinn in der Vorabendmesse am 30. Januar in der katholischen Kirche Biblis.  (Bilder und Text: E. Scheffe)

 

Die Sängerinnen und Sänger des GV Frohsinn haben traditionell den Jahresauftakt im Gottesdienst am 30. Januar musikalisch umrahmt.

Der Termin hängt mit der Gründung des Vereins im Jahre 1894 zusammen, in dem der GV Frohsinn im "Schwarzen Walfisch" in Biblis aus der Taufe gehoben wurde. In diesem Jahresgottesdienst wird hauptsächlich an die verstorbenen Mitglieder gedacht; jedoch wird auch um ein gutes Miteinander und um Freundschaft unter den Chormitgliedern gebeten.

 

Unter Leitung von Herbert Ritzert eröffnete der Gemischte Chor in der gut besuchten Kirche den Gottesdienst mit "Groß ist der Herr. Von seiner Macht erzählen Himmel, Erd' und Meere" (von Philipp Emanuel Bach).

 Zwischen den Lesungen wurde feierlich der gesungene Psalm 150 - das "Halleluja" von Josef Cleuver vorgetragen, dem ein anspruchsvolles italienisches "Signore delle Cime" zur Gabenbereitung folgte.

Dieses Lied hat der Komponist Guiseppe De Marzi seinem Freund gewidmet, der beim Bergsteigen verunglückte. Es handelt sich um ein Gebet an die Gottesmutter Maria, dass sie den Mantel der Barmherzigkeit über alle Menschen in den Bergen legen möge.

 

Pfarrer Reichert ging in seiner Ansprache hauptsächlich auf die zweite Lesung ein, die als das "Hohelied der Liebe" bekannt ist.

- Alle Spaltungen müssen durch die außerordentliche Kraft der Liebe überwunden werden. Die einzelnen Sätze, die die Liebe beschreiben, sind oft sehr schwer zu erfüllen, wenn man Unrecht ertragen und Vergebung gewähren soll. Solche Liebe kann nur im Zusammenhang mit Glaube und Hoffnung gelebt werden. "Doch am größten von diesen Dreien, ist die LIEBE". -

 

Zum Agnus Dei sang eine Männergruppe, passend für die heutige Zeit, sehr ergreifend und gefühlvoll das Lied von Gotthilf Fischer:

 

"Frieden, sei dieser Welt beschieden.

Herr unser Gott, höre unser Flehen:

Lass deine Gnad' doch über uns walten".

 

Zusammen mit der Pfarrgemeinde wurde als Schlusslied "Bleib bei uns Herr" gesungen.

Pfarrer Reichert bedankte sich beim GV Frohsinn für die musikalische Mitgestaltung des Gottesdienstes, dem ein herzlicher Applaus der Besucher folgte.

Für den richtigen Ton sorgte Organist Andreas Platz, der die Orgel einfühlsam erklingen ließ.

Zu einem gemütlichen Beisammensein trafen sich Sängerinnen und Sänger mit ihren Partnern anschließend im "Hotel Lindenhof".

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