GV Frohsinn 1894 Biblis e.V. 

 

 

 

Rückblicke 2012

"Närrische Singstunde" beim GV Frohsinn Biblis am Mittwoch, 15. Februar           
 

Ausgelassen, bunt und närrisch gestaltete der GV Frohsinn seine letzte Chorprobe.
Pünktlich um 19.11 Uhr setzte sich Chorleiter Herbert Ritzert ans Klavier und heizte mit Schunkelliedern die Sängerschar auf.
Zwischendurch wurden Büttenreden und Sangeseinlagen von Sängerinnen und Sängern vorgetragen:
Z. B. freute sich Elfriede Gebhardt darüber, dass sie nach 15 Jahren Verlobung doch noch von ihrem Mann geheiratet wurde; "denn keiner hat sie gewollt; doch Er hat sie gleich gehabt".
Hans Polzer erklärte anhand von Straßenschildern den ganz normalen Verkehr einer "zwischenmenschlichen Beziehung" und Dr. Nikolaus Wachtel bemühte sich dem Dirigenten gesanglich mitzuteilen, dass, wenn "ein Loch im Eimer ist..., man es stopfen muss".
"Schiller und Schaller", das Zwiegespräch von Inge Gölz und Karin Seibert endete damit, dass die Karin am Schluss nach Weimar fährt und hofft, dass sie beim Antiquitätenhändler Schaller den Schreibtisch vom Schiller ersteigern kann, "auf dem der Schiller die Maria Stuart bearbeitet hat, weil die Jungfrau von Orleans usw. usw…..“
Dieses große Missverständnis zwischen den Beiden wurde immer wieder mit viel Applaus und Zwischengesang unterbrochen.
                                                                      
Der Höhepunkt des Abends war jedoch, als Herbert Ritzert und Ehefrau Christiane erschienen und den GV Frohsinn baten:
"Nehmt uns bitte in Euren Verein auf... Drei Jahre warten wir schon darauf - auch "Frohsinnler" zu sein".
Nach der Melodie „Mer sin di Tramps vun de Palz..“ sangen sie herzergreifend:

"Mer wolle so gern, gern, Frohsinnler sei,
 alles an're iss, - uns doch Einerlei".
"Mer singe laut, falsch, greislich und schräg",
 weil's bei uns net annerscht geht"....    HELAU..!
Freudig wurden sie beim GV Frohsinn aufgenommen und mit viel Beifall begrüßt.
Danke an das Helferteam, das vor und nach der Chorprobe alles so schön für die Vereinsmitglieder hergerichtet hatte.

      
 Chorleiter und Charly            Elfriede und die Männer    Ein Tänzchen in Ehren…      Hans Polzer und der normale „Verkehr“

       
  Karin Seibert fährt nach Weimar…                 „Mer wolle so gern – Frohsinnler wer’n…“              Wo ist das Loch im Eimer?

18. Februar 2012

"Frohsinnler" trotzen der Kälte und wandern warm eingepackt um die Bibliser Seen.
 
30 Sängerinnen und Sänger trotzen der Kälte am 18. Februar 2012.      – Luana Wenz und Luca Wiechers machten fröhlich mit - 
                                                                                                     

Am vergangenen Samstag hatten sich um 14 Uhr dreißig Sängerinnen und Sänger mit ihren Partnern und Chorleiter Herbert Ritzert eingefunden, um zusammen bei herrlichem Sonnenschein mit blauem Himmel, jedoch eisiger Kälte, einen Wandernachmittag zu verbringen.
Der Weg zur Mittelstation am See wurde der "Frohsinnfamilie" dadurch sehr erschwert, weil bereits am Bibliser Ortsausgang (Berliner Straße) Sänger Hans Kohr den Weg nach Wattenheim nur den Wanderfreunden gestattete, die einen "Schnellschrittdrink" zu sich nahmen.
Gut, dass sich niemand dagegen wehrte, so dass man nach einer guten Stunde den offiziell eingeplanten Glühwein-Zwischen-Stopp einnehmen konnte.
Hiermit bedankt sich der GV Frohsinn recht herzlich beim langjährigen Mitglied Georg Platz, der uns sein Häuschen am zugefrorenen See zur Verfügung stellte und bei seiner Tochter Heidrun Kunz, die uns mit Getränken und einem kleinen Imbiss versorgte.
Mit einem heißen Glühwein in der Hand konnte ausführlich über das Vereinsgeschehen geplaudert werden.
So verging schnell die Zeit und weiter wanderten die "Frohsinnler" noch über eineinhalb Stunden zurück über den "Josefsbuckel" bis zum Abschlusslokal "Deutsches Haus".
Mit großem Hallo wurde man von den Nichtwanderern des Vereins und vom Gastwirt Ottmar Lehmann begrüßt.
Insgesamt hatten sich 35 Sänger(innen) trotz der Kälte an der Winterwanderung beteiligt. In geselliger Runde vergingen noch einige Stunden, bis alle den Heimweg antraten.
Ein herzliches Dankeschön geht hiermit an Hans Seibert, der diesen schönen Nachmittag geplant und durchgeführt hatte.

    
Der Kampf mit dem Wind…                                 Jetzt ist alles wieder gut…..                                                Danke Heidrun!!!

Musikalische Mitgestaltung der Vorabendmesse für die verstorbenen Mitglieder am 28.01.12.
Zusammen mit den Mitgliedern der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) haben Sängerinnen und Sänger des GV Frohsinn während der Vorabendmesse am vergangenen Samstag an ihre verstorbenen Mitglieder gedacht.
In dem sehr gut besuchten Gottesdienst sang der Gemischte Chor unter Leitung von Herbert Ritzert  insgesamt vier Lieder. 
So erklang zwischen den Lesungen "Gott hat mir längst einen Engel gesandt",  zum Agnus Dei "Dona pacem, Domine" und als Danklied der "Psalm 150 - Das Halleluja von Josef Cleuver". Ein Irischer Segenswunsch wurde mit dem "An Irish Blessing" als Schlusslied vorgetragen.
Danke an Andreas Platz, der als Organist die Lieder einfühlsam auf der Orgel anspielte und dem Chor immer den richtigen Ton vorgab.
Nach dem Gottesdienst traf sich ein großer Teil des Chores im "Hotel Lindenhof" zum gemeinsamen Abendessen.

Während der ersten Chorprobe im neuen Jahr wurde für elf Sänger(innen) ein Geburtstagsständchen gesungen.

Rückblicke 2011

Weihnachtsfeier am 10. Dezember 2011

     

        

    

„Wir feiern ein Fest der Freude“ und „Gut, wieder hier zu sein, gut Euch zu sehen“, so stand es in den Zeitungen als Überschrift.
Das erste Musikstück des Abends, gefühlvoll intoniert von den Bläsern Sebastian Kissel und Martin Molitor, und das erste Lied, gesungen vom Gemischten Chor des GV Frohsinn, stimmten die Gäste in die besinnliche Weihnachtsfeier ein. Die Lichter am großen Weihnachtsbaum funkelten und auf den rot gedeckten Tischen leuchteten weihnachtliche Kerzenarrangements.
Der Einladung des GV Frohsinn zur Weihnachtsfeier ins Bürgerzentrum waren zahlreiche Mitglieder und Freunde des Gesangvereins gefolgt. Chorleiter Herbert Ritzert hatte sehr schöne Advents- und Weihnachtslieder mit ausdrucksvollen Texten zusammengestellt, die abwechselnd vom Gemischten Chor, dem Frauenchor und dem Männerchor vorgetragen wurden. Stimmungsvoll erklangen die „Pastorale“ von Corelli, das „Ave Maria“ von Franz Schubert, gespielt von Ewald Glombik mit der Violine und Herbert Ritzert am Klavier.
Die Zuhörer kamen in den Genuss wundervoller Weihnachtslieder, die von „Tochter Zion“ über „Selige Weihnachtszeit“ reichten.
Als Sängerquartett begeisterten Charly Bartsch, Ferdi Mieth, Herbert Ritzert und Dr. Nikolaus Wachtel ihr Publikum mit „Du Herr der Welten“ und dem „Andachtsjodler“. Mit dem Lied „Handwerkers Abendgebet“, eines der neuen Stücke, traf der Männerchor die Herzen, beflügelt von Dr. Nikolaus Wachtels Solopartien. „Einen Weihnachtstraum“ als Gedicht trug das jüngste Mitglied Jasmin Opper vor. Sie erzählte von einem Baum, an dem goldene Äpfel und Zuckerpuppen hingen, die jäh verschwanden, als er erwachte.
Real war dagegen das schöne
Lied „Ein Weihnachtstraum“, gesungen vom Gemischten Chor. Auch das Publikum wurde mit drei Weihnachtsliedern einbezogen. Zum Abschluss erklang gemeinsam mit den Bläsern und Chor „O du fröhliche“.
Es war eine rundum schöne Weihnachtsfeier! (Textauszug von H. Nowacki (TIP) und Bilder von J.Fellbaum (Südh. Morgen) und Manfred Gölz.

                     

  Hans Seibert (Vors.), Helga Kissel, Adam Keil (40 J.), Hans Helfrich (65 J.), Hubert Seibert (65 J.), Erich Gansmann (65 J. p.),
  Josef Platz (60 J., Inge Gölz (Vors.), Markus Wachtel (65 J. nicht auf dem Bild
) und Vors. des Hess. Sängerb. Bergstraße.  
                

                              
Zu Ehren der Verstorbenen des GV Frohsinn sang der Chor am 20. Nov. 2011

              
Seit einigen Jahren singt der GV Frohsinn Biblis am Christkönigsfest bzw. Totensonntag für die verstorbenen Mitglieder am Mittelkreuz des Friedhofs in Biblis.
Im Besonderen gedenkt man dabei den Mitgliedern, die im abgelaufenen Jahr verstorben sind. Unberührt bleibt hiervon nach wie vor, bei aktiven Mitgliedern schon bei der Beerdigung zu singen.
So traf sich der gemischte Chor mit Chorleiter Herbert Ritzert am Sonntag um 10 Uhr, um der Verstorbenen zu gedenken.
Nach dem Lied "Gebet" von G. Fr. Händel:
„Wenn Christus, der Herr, zum Menschen sich neigt.
Wenn er sich als Hort dem Flehenden zeigt.
Mag schwinden das Leben, mag nahen der Tod.
Wir können nicht sinken; denn Helfer ist Gott...“
sprach Vorsitzende Inge Gölz ein Gedicht von einem unbekannten Dichter:
"So wie ein Blatt vom Baume fällt, so geht ein Mensch aus dieser Welt. Die Vöglein aber singen weiter....
 ..Ist auch alles vergänglich auf dieser Erde,
die Erinnerung an einen lieben Menschen ist unsterblich und gibt uns Trost..."
Nach dem Gedenken an die Verstorbenen:
Helmut Schmitt 
Hedwig Bormuth
Alois Marsch
Liesel Lehmann
Eugen Seib
und dem gesungenen Lied "Dona pacem, Domine" las Inge Gölz Worte von Jörg Zink:
"Es ist gut, immer wieder Erinnerungen aufzusuchen,
mit anderen zusammen alte Geschichten auszugraben.
Fragen: Weißt du noch? - Bilder anzuschauen!
Das ist gut: Sich erinnern,
dankbar zu sein für viel Schönes, Freundliches und Schmerzliches auch,
das man gedacht, erlebt und empfunden hat.
Erinnern hilft uns zu sehen, aus welcher Vergangenheit wir kommen,
und dann den Weg zu suchen, der uns weiterführt".
So dankte sie den Angehörigen und Gästen, dass sie der Einladung des GV Frohsinn gefolgt waren, zum Friedhof zu kommen.
Mit dem gesungenen "Vater Unser" von N. Rimskij-Korsakow und dem Wunsch für eine gesegnete Adventszeit endete die kleine, aber sehr eindrucksvolle Feierstunde.
     (sche)

Tagesausflug nach Amorbach, Kloster Engelberg und Miltenberg am 10.09.11

   

        

            

Sonnenschein pur, eine Menge Erlebnisse und viel Gesang, das war das Motto des GV Frohsinn beim
Vereinsauflug. Dank der guten Vorbereitung des ersten Vorsitzenden Hans Seibert war die Busreise durch den Odenwald nach Amorbach, Kloster Engelberg und Miltenberg ein Höhepunkt im Jahres-Vereinskalender.
Ein herrlicher Abschluss fand in der Privat-Brauerei Schmucker mit viel Gesang und „Frohsinn“ statt.

Evangelisches Gemeindefest

 
Singen beim evangelischen Gemeindefest in Biblis am 28. August

Der Bitte des evangelischen Kirchenvorstands, anlässlich des Gemeindefestes den Gottesdienst abwechselnd mit dem evangelischen Kirchenchor mitzugestalten, sind Chor und Chorleiter Herbert Ritzert gerne nachgekommen.
Nach dem gemeinsam gesprochenen Psalm 71 "Herr, ich traue auf dich, meine Lippen sollen fröhlich sein und dir lobsingen...", sang der gemischte Chor des GV Frohsinn zum Lobgesang den feierlichen "Psalm 150" von Josef Cleuver: "Halleluja - Lobet den Herrn in seinem Heiligtum, lobet ihn in der Feste seiner Macht"...
Nach dem Segen von Pfarrer Arne Polzer konnten sich die anwesenden Gottesdienstbesucher den Irischen Segenswunsch " An Irish blessing" von James E. Moore vom Chor anhören:
"Möge die Straße dir entgegen kommen....
....Und bis wir uns wieder treffen,
möge Gott dich in seiner Hand halten".
Beide Chöre erhielten einen herzlichen Applaus und so sang der GV Frohsinn im Pfarrgarten spontan noch drei fröhliche Lieder zur Unterhaltung der Gäste.
"Nimm das Leben, wie es ist...", "Der Wein ist mein Geselle" und da die Helfer am Tag zuvor mit dem Wetter zu kämpfen hatten, sang man - mit Blick zum Himmel - das lustige Lied "Hans, bleib' da, du weißt ja nicht, wie's Wetter wird..."
Mit Steaks, Bratwürstchen sowie einem kühlen Glas Bier ließ man diese schöne Stimmung des Gottesdienstes in geselliger Runde ausklingen.

     

Mittwoch, 3. August - Singstunde einmal anders -
Seit drei Jahren fahren Sängerinnen und Sänger raus aus Biblis, um die "Singstunde einmal anders" abzuhalten.
Geplant und durchgeführt wird dieser Abend immer von Vorstandsmitglied Hans Seibert.
So ging es diesmal mit dem Omnibus Müller nach Malsch, wo man gegen 19.30 Uhr im Weingut Bös seine Plätze einnahm. 
Da man das Essen vorbestellt hatte, dauerte es auch nicht lange, bis die fröhliche Runde gesättigt war und Chorleiter Herbert Ritzert sich an sein mitgebrachtes E-Piano setzte.
Mit den Liedern "Auf Ihr Freunde in froher Runde" und "Nachbar, Bruder, mein Glas ist leer", begann die Singstunde.
Während einer "musikalischen Reise" am Rhein entlang und ein "Abstecher" nach München mit dem Kufsteinlied und vielen Stimmungsliedern, wurde geschunkelt und gelacht.
Einige Solosänger, z. B. Erwin Mühlenbrock sang vom ganzen Chor begleitet "In einem Polenstädtchen" und Charly Bartsch gab "Auf ihr Brüder in die Pfalz" zum besten. Hans Kohr führte den Chor um einige Jahre zurück und sang "Spiel mir eine kleine Melodie".
Damit Sängerinnen und Sänger sowie Herbert Ritzert einmal Luft holen konnten, unterhielt Hans Polzer die Sängerschar mit zwei ausgezeichneten Vorträgen über den Chor und einige Vereinsmitglieder, so dass die Lachmuskeln fast überstrapaziert wurden.
Gut gelaunt kamen die „Frohsinnler“ vor Mitternacht in Biblis an.

Musikalischer Marktplatz zur 1175-Jahrfeier in Biblis

150 Sänger(innen) sangen „Sing mit mir“ und „Kein schöner Land“.

„Das war ein toller Nachmittag“, haben die Gäste der Bibliser Chöre, die am Sonntagnachmittag (31.07.11) im Hof der Alten Schule rund vier Stunden Gesang für jeden Geschmack in Einzelvorträgen der fünf Chöre erlebt hatten, gesagt.
Anlässlich der 1175-Jahrfeier von Biblis und Wattenheim gab es einen gut 150 Stimmen starken Chor aller Sänger zum krönenden Abschluss auf der Bühne vor dem Schulhaus.

 

Viel Musik am vergangenen Wochenende beim GV Frohsinn (4.+5. Juni.2011)

 

Zum ersten Mal hatte der GV Frohsinn zu einem „Musikalischen Frühschoppen eingeladen“ – und es wurde ein großes Fest. Alle Chöre von Herbert Ritzert und die Chöre befreundeter Vereine von Fehlheim und Biblis waren gekommen, um die anwesenden Gäste mit fröhlichen Liedern zu erfreuen.

     

Der Gemischte Chor traf sich am Samstag, 4. Juni, vor der Kath. Kirche in Biblis. Die aktive Sängerin Rosel Glück überraschte ihren Sohn und  die Schwiegertochter nach deren Trauung mit den Liedern „Liebe ist unendlich“, „Singen macht Spaß – singen tut gut“ sowie dem fetzig vorgetragenen „The Scat Calypso“.